Tarifinformationen

Mindestlohn-Extra für die Beschäftigten beim Internationalen Bund

(18.12.2018) Der neue Tarifvertrag für die Beschäftigten in der SGB II/III geförderten Weiterbildung wird erst Anfang des nächsten Jahres das Verfahren zur Allgemeinverbindlichkeit durchlaufen haben. Erst danach wird er als Mindestlohn auf alle Unternehmen im Weiterbildungsbereich angewandt.

Für die Beschäftigten der Unternehmen, die in der Zweckgemeinschaft des Bundesverbandes der Träger beruflicher Bildung (BBB) zusammengeschlossen sind, ist der Tarifvertrag ab Januar 2019 anzuwenden. Was das im Falle des Internationalen Bundes (IB) bedeutet, beschreibt ein aktuelles Flugblatt des Fachbereichs Bildung, Wissenschaft und Forschung in ver.di.

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Mindestlohn in der Weiterbildung - Verzögerungen im Verfahren

(11.12.2018) Der Mindestlohn in der der SGB II und SGB III geförderten Weiterbildung sollte zum 1. Januar durch einen neuen Tarifvertrag ersetzt werden. Bisher ist es immer gelungen, den neuen Tarifvertrag vor Ablauf des alten Tarifvertrags für allgemeinverbindlich erklären zu lassen. Das wird bis zum 1. Januar 2019 nicht mehr klappen. Die zuständigen Ministerien sind noch in der „Abstimmung“. Erst wenn dieses Verfahren abgeschlossen ist, stimmt die Bundesregierung zu. Erst danach gilt der Tarifvertrag für die gesamte Branche.

Dieses Verfahren läuft und wird wohl noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Für die Beschäftigten der Tarifgemeinschaft in der Zweckgemeinschaft des Berufsbildungsverbandes (BBB), immerhin 64 Unternehmen aus der Weiterbildung, ist der Tarifvertrag gültig und ab Januar gelten dort die neuen Tarife.

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Tarifverhandlungen für die Entgeltordnung beim IB gehen in die nächste Runde

(12.07.2018) Die Regelungen der Eingruppierung beim Internationalen Bund (IB) werden jetzt neu verhandelt. Gegenwärtig sind die Tätigkeitsmerkmale des alten Tarifvertrag in leicht veränderter Form zum 31. Dezember 2018 in Kraft gesetzt worden. Bis dahin müssen die Verhandlungen abgeschlossen sein.

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Entgelttarifvertrag für den Internationalen Bund (IB)!

(22.01.2018) Die Tarifkommissionen von ver.di und GEW haben auf ihrer Sitzung am 12. Januar das Für und Wider der erreichten Verhandlungsergebnisse beraten. Gerade im Bereich der Arbeitsmarktdienstleistungen (AMDL) sind die erreichten Ergebnisse aus Sicht der Tarifkommissionen nicht zufriedenstellend.

Ohne den Tarifvertrag würden neue Beschäftigte im Bereich der SGB II und III Maßnahmen nur den reinen Mindestlohn erhalten. . Mit Tarifvertrag gibt es Stufenentwicklungen und ein Weihnachtsgeld. Nach Abwägung aller Konsequenzen, die eine Ablehnung des Tarifergebnisses zur Folge hätte, stand am Ende die Entscheidung der Tarifkommissionsmitglieder. Die Tarifkommission nahm das erzielte Verhandlungsergebnis mehrheitlich an. Nun muss auch noch die Tarifkommission der Arbeitgeberseite dem Verhandlungsergebnis zustimmen.

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